Donnerstag, 2. Mai 2013

Verlosung Buch des Monats Mai

SPIEGEL Bestseller

 Robert & Edward Skidelsky: Wie viel ist genug?


Wie viel ist genug?
Wirtschaftswachstum ist das alte und neue Zauberwort, mit dem sich angeblich jede Krise lösen lässt. Doch Wachstum ist kein Selbstzweck, und Wirtschaft soll dem Menschen dienen. Wachstum wozu, muss deshalb die Frage lauten, und: Wie viel ist genug? Wir sind viermal reicher als vor 100 Jahren – und doch abhängiger denn je von einem Wirtschaftssystem, in dem manche zu viel und viele nicht genug haben. Dabei waren sich doch Philosophen wie Ökonomen lange Zeit einig, dass technischer Fortschritt zu einer Befreiung des Menschen vom Joch der Arbeit und eine gerechte Einkommensverteilung zu mehr Muße und Glück für alle führen. Zeit, die Grundfragen neu zu stellen: Was macht ein gutes Leben aus, was droht uns im Wachstumsrausch verloren zu gehen? Robert und Edward Skidelsky zeigen auf, wie führende Denker von der Antike bis ins 21. Jahrhundert über Entstehung und Gebrauch des Reichtums, aber auch über ein erfülltes Leben jenseits der Arbeit nachgedacht haben. Sie benennen sieben »Basisgüter« wie Sicherheit, Respekt, Muße und Harmonie mit der Natur, auf denen eine Ökonomie des guten Lebens aufbauen muss. Vor allem aber machen sie Mut, Wirtschaft wieder neu zu denken: als moralisches Handeln von Menschen, die in Gemeinschaften leben.

Liebe Studierende und liebe ProfesssorenInnen, DozentenInnen 
und MitarbeiterInnen der EBC Hochschule!   

Die beiden Autoren stellen ihrem Buch einen sehr klugen Satz von Epikur voraus. 
Wenn Sie beim Rätsel mitmachen und den Spiegel-Bestseller gewinnen wollen, beantworten Sie bitte folgende Frage:
Wie lautet dieser Satz?
Senden Sie Ihre Anwort bis zum 15. Mai 2013 an: moerger.eva@ebc-hochschule.de
Bitte geben Sie bei Ihrer Antwort auch den Standort Ihrer EBC Hochschule an (Berlin, Düsseldorf, Hamburg oder Stuttgart). Bei mehr als einer richtigen Einsendung entscheidet das Los.
Viel Glück wünscht Ihr EBC-Bibliotheksteam:
Maria Kollmer, Eva Mörger, Berit Petzsch, Vanessa Schmidt-Garaj

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